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Isfahan/Djulfa
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Drei armenische Frauen |
Bakhtiari - Frauen |
Bäcker aus Yazdkhast |
Badehaus-Assistent in Isfahan |
Buttermacher in Malagerd |
Musikerinnen aus Isfahan |
Musikerinnen aus Isfahan (Detail) |
Geldwechsler aus Isfahan |
Gewehrschützen |
Junge Frau aus Julfa |
Iranische Frau |
Mirza Asadollah Khan |
Mirza Taqi Khan |
Miss Reids englische Missionarsschule in Julfa"Die Frauen und Mädchen stricken Tag und Nacht, selbst beim Spazierengehen, Strümpfe, die sie an die persischen und armenischen Zwischenhändler gut und schnell absetzen. Es sind kurze, weisse Strümpfe aus Baumwolle mit einer dicken Ferse, die bis weit in das Land versendet werden". Text von Ernst Hoeltzer, Persien vor 113 Jahren, S. 94 |
Musiker der Aman Jourmeh Gruppe |
Pahlevan (Ringer) |
Darsteller einer Taziye-Aufführung
"Öffentliche Theater, Restaurationen und Gärten europäischer Art gibt es nicht. Während des Muharrem (Trauerfest zum Tode des Propheten Ali) wird nur eine Art Trauertheater unter grossen Zelten in verschiedenen Teilen der Stadt aufgeführt, um den Tod des Propheten Ali in lebendigster Form darzustellen. Text nach Ernst Hoeltzer, Persien vor 113 Jahren, S. 93 Obwohl Hoeltzer so lange im Iran lebte, scheint er sich erstaunlicherweise mit den islamischen religiösen Zeremonien nicht ausgekannt zu haben. Weder ist Ali der Prophet. noch findet die Taziye-Aufführung ihm zu Ehren statt. Sie wird aus Anlass des Todes von Alis Sohn Hussein im Jahr 680 veranstaltet. |
Zill as-Sultan um 1890Mas'ud Mirza Zill as-Sultan (5. Januar 1850 - 2. Juli 1918) Durch den frühen Tod seiner Geschwister war Zill as-Sultan der älteste Nachkomme seines Vaters, wegen der niedrigen Abkunft seiner Mutter wurde jedoch sein Bruder Muzaffar ad-Din bei der Festlegung der Thronfolge vorgezogen. 1874 wurde dem energischen, ob seines cholerischen Temperaments bekannten und gefürchteten Prinzen die Statthalterei Isfahan übergeben. Von dort dehnte er in den darauffolgenden Jahren seinen Machtbereich über ganz Süd- und Westpersien aus. Seine Herrschaft galt als streng und brutal Seine Erfolge in der militärischen Organisation seiner Provinzen bewogen den mißtrauischen Nassreddin Schah, ihn unter Hinweis auf KLagen seitens der Bevölkerung und vieler Geistlicher ... aller Provinzen mit Ausnahme Isfahans verlustig zu sprechen. In Isfahan zeichnete er sich durch die sinnlose Zerstörung zahlreicher safawidischer Baudenkmäler aus. Nach der Verkündigung der Verfassung floh er 1908 für ein Jahr nach Wien. Erst um das Ende des Ersten Weltkrieges kehrte er nach Isfahan zurück, wo er bald darauf in geistiger Zerrüttung starb. (zitiert nach: Bert G. Fragner, Persische Memoirenliteratur als Quelle zur neueren Geschichte Irans, S.52) |
Zoroastrischer Priester aus Yazd |
Zwei armenische Frauen |
Diener |